Stefan Karl

  • 56 Jahre alt, Vater von 2 erwachsenen Kindern

  • Seit über 40 Jahren in 
Greifensee aktiv

  • Kommunikationsspezialist und Fachdozent für Marketing 
und Kommunikation

  • Engagiert sich 
seit vielen Jahren bei diversen Veranstaltungen in Greifensee, zum Beispiel als Speaker am Kinder-Laufevent «De schnällscht Gryfeseemer»

  • Ist aus Überzeugung «Macher» und setzt Dinge um, anstatt sie ins Leere laufen zu lassen

  • Leitsatz: «Man kann nicht nicht kommunizieren.» – darum ist gute und ehrliche 
Kommunikation so wichtig 

  • Kocht gerne, spaziert oft in und um Greifensee, oder ist auch mal mit seinem Motorrad auf einer Spritztour unterwegs.

Stefan Karl – der Greifensee-Fan für den Gemeinderat (neu) 

Er hat schon seine Jugend in Greifensee verbracht, wohnte mit seiner Familie, mit zwei unterdessen erwachsenen Kindern, in Nänikon und seit einigen Jahren wieder im Städtli Greifensee. Der inzwischen 56-jährige hat sich im Laufe der Jahre in vielen Greifenseer Vereinen und Organisationen engagiert … Jugendhaus-Vorstand, Pfadi, Landenberg-Gesellschaft LGG, Gründungsmitglied des Vereins Kultur am See (Kino am See und Plastica), ist seit Jahren Oberchlaus beim Chlaus-Iizug des Gewerbevereins, begeisterter Choch mit seinen Freunden von «Freak’n’Hot» und nicht zuletzt der Speaker beim «schnällschte Gryfeseemer». 

Auch seine Firma für Werbeartikel hat die Büroräumlichkeiten in Greifensee. Da gibt’s übrigens auch gefragte Greifenseer Fan-Artikel. Und vor einigen Monaten vertritt er die Attraktivität unserer Gemeinde vehement in der SRF-Sendung «Mini Schwiiz – Dini Schwiiz». Mehr Greifensee-Fan geht gar nicht. 

Und nun will er seine Stärken mit viel Engagement im Gemeinderat einbringen. Dabei will er sein Know-how als Kommunikationsspezialist und Fachdozent sowie seine Macher-Qualitäten als Unternehmer aktiv einsetzen. Als selbständiger Firmeninhaber mit Sitz in Greifensee hat er heute beste Voraussetzungen seinen Beruf mit dem politischen Amt unter einen Hut zu bringen. 

Stefan Karl will Greifensee als Wohn- und Lebensort langfristig attraktiv und (er)lebenswert halten, mit ehrlicher Kommunikation Probleme und Aufgaben angehen und ganz wichtig: MACHEN und nicht nur politisieren.